DIE REMISE | 17.3.2018 – BLONDER ENGEL & HEDWIG HASELRIEDER KOMBO
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17.3.2018 – BLONDER ENGEL & HEDWIG HASELRIEDER KOMBO

17.3.2018 – BLONDER ENGEL & HEDWIG HASELRIEDER KOMBO

Humoristischer Liederabend

Unverwechselbar charmant und grotesk „unfrisiert“: Ja, klar das könnte der Nachbar sein. Wir meinen hier allerdings den „Fredl Fesl der Stahlstadt“ (Zitat OÖN). Der Blonde Engel beehrt
mit der kongenialen Hedwig Haselrieder Kombo die Remise in Amstetten.

Der schmale Schmähtandler mit der absurd tiefen Stimme überrascht nicht nur mit seinem exzellenten Gitarrenspiel. Umringt von den Mühlviertlern Andreas Wiesinger (Akkordeon) und Klaus Wagner (Schlagzeug) sowie dem Steirer Herwig Krainz (Kontrabass) fordert er mit seinen raffinierten Geschichten und Pointen unsere Lachmuskeln aufs Äußerste.


VVK Kat. 1 € 25,-
VVK Kat. 2 € 22,-
VVK Kat. 3 € 19,-

Vorverkauf in allen Volksbanken und über Ö-Ticket

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Ein exzellenter Gitarrist, ein ausgefuchster Sänger mit wunderbaren Texten, sprachmächtig und intelligent. Und sein Spiel auf der Bühne ist hochkonzentriert lässig und riskant, immer überraschend und so schön widerhakig komisch – der 1. Preisträger des Kabarett-Kaktus 2013 BLONDER ENGEL.
(25. Kabarett Kaktus 2013, Laudatio auf den 1. Preisträger)

Damit ist der „Fredl Fesl der Stahlstadt“ in der obersten Kabarett-Liga angekommen. Dass er auch absolut reif für die Champions League der hinterfotzigen Wortakrobatik ist, bewies der „Angel“ mit einem höchst unterhaltsamen Gastspiel, das zwischen Musik und Kabarett, zwischen Solo-Gig und Band-Konzert (nach der Pause unterstützte ihn die großartige Hedwig Haselrieder Kombo), zwischen bissiger Satire und fröhlicher Unsinnspoesie hin und her pendelte.
(Oberösterreichische Nachrichten)

Was alles an Talenten in dem schmalen Mann auf der Bühne steckt, wird klar, wenn er zur Gitarre greift und zu singen beginnt. Zum Vergnügen an Wortspielerei und Hintersinn, an Ironie und Selbstironie kommt die Fähigkeit, aus alltäglichen Begebenheiten Skurriles und Verqueres herauszudestillieren und in witzige Texte zu verdichten.
(Süddeutsche Zeitung)

Bei wirklich allem, was er da tut und lässt auf der Bühne, hat dieser sprachwitzige Alleinunterhalter eine Präsenz, wie sie manchem Altmeister nicht stetig gelingt. Himmlisch!
(Passauer Neue Presse)

Diejenigen, die inzwischen nicht mehr darüber grübelten, welche Hirnwindungen man eigentlich braucht, um all diese Gedankenfetzen zu solch einem kongenialen Kabarettprogramm zusammenzufügen, waren sich da längst einig: Der „Blonde Engel“ ist ein Geschenk des Himmels an die Kabarettszene.
(Das gelbe Blatt Penzberg)

Manchmal spielt und singt er perfekt – stets mit wechselnder Intonation und Stimmlagen – und oft spielt und singt er so liebenswürdig unperfekt, dass man ihm lachend fast glaubt, wenn er ankündigt: „Jetzt kommt ein schiaches Lied.“
(Die Presse)

Auch wenn sich der „Blonde Engel“ bewusst zwischen alle (Kleinkunst-) Stühle setzte, riss er die Zuschauer mit fein gedrechselten Wortspielen und schelmischem Grinsen von eben denselben.
(Oberösterreichische Nachrichten)

Außer in der Pause bewegte er sich keinen Meter von seinem Bühnenstuhl weg. Dort vollbrachte das österreichische Energiebündel stimmlich, musikalisch, wild gestikulierend, stampfend und mit einer einprägsamen Mimik Höchstleistungen.
(Oberpfälzischer Kurier)

Bei seinen musikalischen Erklärungen wird einem schwindelig. In einer Geschwindigkeit, die einem Formel-1-Boliden Konkurrenz machen könnte, rattert er seine Texte herunter – fehlerfrei, ohne auch nur einen Verhaspler. Wortgewaltig und klug sind seine Texte, gespickt mit intelligenten Wortspielen, mit Witz, Spott und Zweideutigkeiten.
(Oberbayrisches Volksblatt/Mühldorfer Anzeiger)

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